Pyrenäen – Der Norden Spaniens
Die Pyrenäen sind eine Gebirgskette, welche sich über insgesamt 430 km erstreckt. Rein geografisch betrachtet, bildet der größte Teil der Pyrenäen die natürliche Grenze zwischen Spanien und Frankreich. Inmitten der Pyrenäen liegt zudem der winzige Staat Andorra. In den Bergen der Mischwälder existieren eine ausgeprägte Fauna und Flora, neben den typischen Pyrenäengämsen, sind unter anderem auch einige Braunbären anzutreffen.
Im Sommer können bei Wanderungen über 4.500 einheimische Pflanzenarten bewundert werden, 150 dieser Pflanzen stammen noch aus der Eiszeit. Daher wurden in den Pyrenäen auch drei Nationalparks geschaffen, in denen die bedrohten Pflanzen- und Tierarten unbehelligt leben.
Allgemein werden die Pyrenäen in einen westlichen und einen atlantischen Bereich unterteilt, die so genannten Zentral- oder Hochpyrenäen. In den Pyrenäen gibt es noch viele Gletscher, allerdings ist die Vergletscherung in den letzten 50 Jahren stark zurückgegangen. Die Bevölkerung lebt neben dem Tourismus von der Landwirtschaft. Besonders die Ziegen-, Rinder- und Schafzucht ist weit verbreitet. In den Sommermonaten kann man die Tiere vor allem auf den Hochalmen antreffen. Die landwirtschaftliche Produktion konzentriert sich auf Milch, Fleisch und Käse. Vor allem die Produktion von Käse, hat in den Pyrenäen Tradition. Den guten Ruf hat der Käse durch seinen besonderen Geschmack, denn in den Bergen nimmt das Vieh besonders viele Mineralien aus den Bergen auf. Diese machen sich im Käse extrem stark geschmacklich bemerkbar. Ob Skiurlaub, Wandertrip oder Pilgerreise, ihr Hotel Pyrenäen vergleichen Aktivurlauber im Hotel Preisvergleich.
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